18.1.18 Eingabe der Eidgenössische Volksinitiative

Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung –

Keine Subventionen für den Pestizid- und prophylaktischen Antibiotika-Einsatz


Unser wichtigstes Lebensmittel ist Wasser

 

Im Umgang mit unserem Wasser ignorieren wir oder haben schlichtweg vergessen, dass Wasser unser weitaus wichtigstes Lebensmittel ist. Wir trinken nicht nur Wasser, wir essen auch Wasser, dies in Form von festen Nahrungsmitteln (Früchten, Gemüse, Fleisch usw.).

Ein grosser Teil des Trinkwassers in Europa hat seinen Ursprung in der Schweiz, die daher auch gerne als Wasserschloss[1] Europas bezeichnet wird. Deshalb tragen wir nicht nur gegenüber uns die Verantwortung für das kostbare Gut, sondern auch gegenüber unseren Mitmenschen in Europa.


Die Qualität unseres Trinkwassers wird jeden Tag von neuem beeinträchtigt

Auf den Böden, die die Landwirtschaft bewirtschaftet, entsteht nicht nur Nahrung für uns, sondern durch die Versickerung des Regens auch ein grosser Teil unseres Trinkwassers. Die Landwirtschaft belastet unsere Böden mit Stoffen wie Nitrat, Pestiziden und ihren Abbauprodukten oder mit Rückständen von Medikamenten aus Mist und Gülle.

Der Regen schwemmt diese Stoffe in die Oberflächengewässer und ins Grundwasser und beeinträchtigt damit die Qualität unseres Trinkwassers sehr direkt. Die Art, wie wir Landwirtschaft betreiben, entscheidet weitgehend über die Qualität unseres Trinkwassers. Und dies heute keineswegs zum Guten.



Verein Sauberes Wasser für alle | c/o Franziska Herren | Oeleweg 8 | 4537 Wiedlisbach

T 032 636 14 16 | N 079 829 09 19 | www.initiative-für-sauberes-trinkwasser.ch

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